Beschreibung
lasso.security ist eine KI-Sicherheitsplattform, die Unternehmen Sichtbarkeit, Bewertung und Schutz für KI-Modelle, Agenten und Anwendungen in einem fortlaufenden Sicherheitszyklus bietet.
🛡️ Datenschutz: Anbieter, dessen Firmensitz auf der Startseite nicht angegeben ist. Die Website nennt Bezüge zu Standards wie ISO, AICPA, DSGVO (GDPR) und PCI DSS; konkrete Zertifikate, EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) und Training mit Kundendaten sind dort nicht im Detail dokumentiert, daher sollte für personenbezogene Daten vorab ein AVV/DPA geprüft werden.
Das Tool richtet sich an Unternehmen und Sicherheitsteams, die KI-Anwendungen und Agenten inventarisieren, testen und zur Laufzeit absichern wollen.
Tool-Details & Features
💰 Preise: Preismodell nicht öffentlich dokumentiert; Fokus auf Enterprise-Lösungen mit Demo und Assessment auf Anfrage.
⚙️ Technik: Laut Anbieter arbeitet die Plattform mit intentbasierter Sicherheit statt starrer Regeln; Anbindung per CI/CD-Integration, API-Gateway (Proxy- oder API-Ebene) und Claude Compliance API.
👥 Zielgruppe: Security-, Compliance- und KI-Verantwortliche in Unternehmen.
🔗 Integrationen: CI/CD-Integration zur automatischen Agenten-Erkennung, Runtime-Enforcement über API-Gateway sowie Claude Compliance API zur Überwachung von Enterprise-Aktivitäten.
📊 Funktionen: Inventarisierung von Agenten und Anwendungen (AI-BOM), Sicherheitslage-Management für KI, automatisiertes Red Teaming, Durchsetzung von Richtlinien zur Laufzeit, Erkennung und Reaktion auf Angriffe.
Vor- & Nachteile
✅ Vorteile: Deckt Inventarisierung, Tests und Laufzeitschutz in einer Plattform ab; ausdrückliche Ausrichtung auf Agenten und LLM-Anwendungen.
❌ Nachteile: Preise, Sitz und Datenschutzdetails sind auf der Startseite nicht belegt; die genannten Leistungskennzahlen stammen vom Anbieter selbst und sind nicht unabhängig geprüft.
Für wen geeignet?
Perfekt für Unternehmen, die ihre KI-Modelle und Agenten durchgängig entdecken, bewerten und schützen wollen.

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