Beschreibung
clearbrief.com ist ein KI-gestütztes Werkzeug für juristisches Schreiben, das Belege und Zitate prüft, Tatsachen mit Fundstellen verlinkt und Schriftsätze mit nachprüfbaren Verweisen unterstützt.
🛡️ Datenschutz: Sitz nicht öffentlich dokumentiert; die Datenschutzerklärung nennt die USA als Hosting-Standort der Server und verweist auf Datenübermittlung dorthin. Laut Website ist Clearbrief SOC 2 Type 2 zertifiziert, Nutzerdaten werden nicht für Modelltraining verwendet, und mit Bring Your Own Storage lassen sich Dokumente in der eigenen Cloud halten. Ein AVV/DPA und EU-Hosting sind nicht öffentlich dokumentiert, daher sollte für personenbezogene Daten vorab ein AVV/DPA geprüft werden.
Das Tool richtet sich an Kanzleien, Rechtsabteilungen, Gerichte und Behörden, die Schriftsätze erstellen und Belege prüfen.
Tool-Details & Features
💰 Preise: Laut Website: Solo-Tarif 300 US-Dollar pro Monat und Nutzer; Enterprise nach Angebot mit Mengenrabatt.
⚙️ Technik: Microsoft-Word-Add-in, erhältlich über den Microsoft Store; Anbindung an LexisNexis zur Erkennung von Fehlzitaten.
👥 Zielgruppe: Einzelanwälte, kleine und große Kanzleien, Rechtsabteilungen, Gerichte, Schiedsrichter und Behörden.
🔗 Integrationen: Word, LexisNexis; Bring-Your-Own-Storage-Option.
📊 Funktionen: KI-Faktencheck, Zitatprüfung, automatische Tabelle der Fundstellen, Dokumentenanalyse, Zeitleisten, Unterstützung bei Prozessvorbereitung.
Vor- & Nachteile
✅ Vorteile: SOC-2-Type-2-Zertifizierung und Zusage ohne Modelltraining laut Website; Nutzung direkt in Word; eigener Speicher möglich.
❌ Nachteile: Hoher Preis ab 300 US-Dollar pro Monat; ausgerichtet auf US-Rechtspraxis; Sitz, AVV und Hosting-Standort sind nicht transparent dokumentiert.
Für wen geeignet?
Perfekt für Juristische Teams, die Schriftsätze mit nachprüfbaren Quellen in Word erstellen wollen.

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