Beschreibung
material.security ist eine Sicherheitsplattform für Cloud-Arbeitsumgebungen, die E-Mail-Bedrohungen wie Phishing und Betrug durch Identitätsvortäuschung (BEC) mit KI-gestützter Erkennung abwehrt sowie Konten, Dateien und angebundene Drittanbieter-Apps in Google Workspace und Microsoft 365 schützt.
🛡️ Datenschutz: Anbieter mit Sitz in den USA (Material Security, Inc., Redwood City, Kalifornien). Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt laut Datenschutzerklärung in US-Rechenzentren, das Unternehmen tritt dabei als Auftragsverarbeiter für seine Kunden auf; Nachweise zu Zertifizierungen werden über ein Trust Center bereitgestellt, Details zum Training mit Kundendaten sind nicht öffentlich dokumentiert. Für personenbezogene Daten sollte vorab ein AVV/DPA geprüft werden.
Das Tool richtet sich an Sicherheitsteams und IT-Verantwortliche in Unternehmen, die E-Mail und Cloud-Dokumente ihrer Mitarbeitenden besser absichern wollen.
Tool-Details & Features
💰 Preise: Abo-Modell; konkrete Konditionen auf Anfrage bzw. über die Preisseite des Anbieters.
⚙️ Technik: Anbindung per API an die Cloud-Arbeitsumgebung; KI-gestützte Erkennung und ein Agent zur Bereinigung riskanter OAuth-Berechtigungen.
👥 Zielgruppe: Sicherheitsabteilungen, IT-Administratoren und Unternehmen mit Google Workspace oder Microsoft 365.
🔗 Integrationen: Google Workspace und Microsoft 365 als Kernplattformen sowie weitere Anbindungen.
📊 Funktionen: Phishing- und BEC-Erkennung, Eindämmung von Kontoübernahmen, Governance für OAuth-Apps und KI-Agenten, Schutz sensibler Daten in E-Mails und Dateien.
Vor- & Nachteile
✅ Vorteile: Klare Ausrichtung auf Google Workspace und Microsoft 365; Anbindung per API ohne aufwendige Installation.
❌ Nachteile: Datenverarbeitung laut Datenschutzerklärung in den USA; Preise nicht öffentlich nachvollziehbar.
Für wen geeignet?
Perfekt für Unternehmen mit Cloud-Büroumgebung, die E-Mail-Sicherheit und Datenschutz am Arbeitsplatz zentral steuern wollen.

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