Beschreibung
noma.security ist eine KI-Sicherheitsplattform, die KI-Agenten und große Sprachmodelle in Unternehmen entdeckt, steuert, testet und zur Laufzeit schützt.
🛡️ Datenschutz: Anbieter, dessen Firmensitz und Firmenname auf den geprüften Webseiten nicht angegeben sind. Laut Website liegen SOC 2, ISO 27001, ISO 9001 und HIPAA-Konformität vor, ein Trust Center ist unter trust.noma.security verfügbar; Angaben zu EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) und Training mit Kundendaten sind nicht öffentlich dokumentiert, daher sollte für personenbezogene Daten vorab ein AVV/DPA geprüft werden.
Das Tool richtet sich an Sicherheits- und Compliance-Teams in Unternehmen, die KI-Agenten und eigene KI-Anwendungen absichern und regelkonform betreiben wollen.
Tool-Details & Features
💰 Preise: Preismodell nicht öffentlich dokumentiert; Konditionen sind direkt beim Anbieter zu erfragen.
⚙️ Technik: Laut Anbieter arbeitet die Plattform über Agent-Hooks, MCP-Gateways, AI-Gateways und direkte APIs und unterstützt Endpunkt-, SaaS- und selbst entwickelte Agenten.
👥 Zielgruppe: Security-Teams, KI-Verantwortliche und Compliance-Abteilungen in Unternehmen.
🔗 Integrationen: Partnerschaften unter anderem mit AWS, Microsoft, Kong und Anthropic; Anbindung über APIs und Gateways.
📊 Funktionen: Erkennung und Risikobewertung von KI-Assets (AI-SPM), Zugriffskontrolle für Agenten, Bedrohungserkennung zur Laufzeit, kontinuierliches KI-Red-Teaming.
Vor- & Nachteile
✅ Vorteile: Mehrere Sicherheitszertifizierungen werden genannt und ein Trust Center ist öffentlich; deckt Entdeckung, Governance, Tests und Laufzeitschutz in einer Plattform ab.
❌ Nachteile: Preise, Firmensitz, EU-Hosting und DPA-Details sind nicht öffentlich dokumentiert; Angebot richtet sich vor allem an größere Unternehmen.
Für wen geeignet?
Perfekt für Unternehmen, die KI-Agenten und LLM-Anwendungen inventarisieren, regelkonform steuern und gegen Angriffe absichern wollen.

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